Hans H. Diebners Forschungsaktivitäten

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Meine Forschungsinteressen kreisen um das Thema Komplexität. Dazu zählen Modellierung und Simulation von nichtlinearen Systemen sowie philosophische und epistemologische Probleme, die sich im Zusammenhang mit der Komplexitätsforschung ergeben.
Seit 01. August 2013 forsche ich am IMB-Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der TU-Dresden als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Systembiologie und Mathematischen Modellbildung mit Schwerpunkt Theoretische Stammzellbiologie.
Künstlerische Vorgehensweisen spielen eine ausgezeichnete Rolle in meinen Überlegungen und meiner Forschung. Den Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft nenne ich performative Wissenschaft. Im Rahmen der performativen Wissenschaft sind einige reaktive Installation für Forschungsanwendungen sowie zur Kommunikation wissenschaftlicher Inhalte entstanden.
Ein weiterer Dialog, der konstituierend für meine Forschungstätigkeit ist, ergibt sich durch das Interface zwischen Hermeneutik und allgemeiner Systemtheorie. Ich nenne dieses Verhandlungsprinzip "operationale Hermeneutik". Der oft zu hohe, beinahe supra-theoretische Anspruch der Systemtheorie wird hierbei deutlich zugunsten einer phänomenologisch-hermeneutischen Ausrichtung korrigiert.